KandidatInnen

Wahl: Danke für Ihr/Euer Vertrauen!

6.395 Stimmen und damit 6,53 % erhielt unsere Liste bei der Kommunalwahl am 25. Mai. Den Zugewinn von 2,4 % werten wir als Bestätigung unserer Arbeit und als Auftrag für die nächsten fünf Jahre. Vielen Dank an alle, die durch Stimmen, Wahlkampf und Spenden dazu beigetragen haben.

Mit Conny Lüddemann kommt zum ersten Mal eine grüne Stadträtin aus dem Wahlbereich Mitte/Törten/Mildensee/Kleutsch/Sollnitz. In Ziebigk/Siedlung/Kühnau und Nord/Waldersee konnten sich mit Thomas Busch und Guido Fackiner wieder grüne Kandidaten durchsetzen. Mit Schwung geht es jetzt an die Arbeit im neuen Stadtrat.

Wir wollen Peter Kuras als Oberbürgermeister!

Für einen Neuanfang auch an der Rathausspitze haben wir auf eine eigene Kandidatin verzichtet und nach einem Mitgliedervotum Peter Kuras als Oberbürgermeister empfohlen. Am 15. Juni wird in einer Stichwahl entschieden, ob er oder Klemens Koschig die Stadt in den nächsten sieben Jahren führen wird. Auch wenn Peter Kuras mit deutlichem Vorsprung aus dem ersten Wahlgang in die entscheidende Stichwahl geht, beginnt am Wahltag alles neu, es zählt jede Stimme. Der Neustart darf nicht auf den letzten Metern vertrödelt werden: Am 15 Juni gilt es, auf zur Wahl!

Unser gewachsenes Gewicht wollen wir in den nächsten Wochen dafür einsetzen, dass Dessau-Roßlau nicht nur ein neues Gesicht, sondern auch eine neue Stadtpolitik bekommt.

 

Dr. Ines Oehme

Dr. Ines Oehme

46 Jahre
Chemikerin

„Mit ganzer Kraft für Dessau Roßlau, für eine wohnortnahe Lebensmittelversorgung und Infrastruktur wichtiger öffentlicher Leistungen wie medizinische Versorgung und Grundschulen. Weitere Schwerpunkte von mir sind Biolandbau und gesunde Ernährung.“

Thomas Busch

Thomas Busch

46 Jahre
Dipl.- Ing. (FH) Architektur

Erhalt von historischer Gebäudesubstanz, Stärkung der Energiewende
„Dessau muss wieder die Bedeutsamkeit erhalten, die es über Jahrzehnte innehatte.“

Dr. Frank Brozowski

Dr. Frank Brozowski

50 Jahre
Diplom-Biologe

„Ein lebenswertes Dessau-Roßlau wird es auf längere Sicht nur mit einer besseren BürgerInnenbeteiligung und einer deutlich stärkeren Beachtung der Belange des Natur- und Umweltschutzes geben.“