Yvonne Tenschert

Ich m├Âchte eine lebendige Stadt, die lebenswert f├╝r alle Generationen ist ÔÇô f├╝r Familien freundlich, f├╝r Jugendliche offen und f├╝r Kinder reich gestaltet. F├╝r diese Ziele setzte ich mich in der Spielplatzinitiative ein, und daf├╝r m├Âchte ich auch im Stadtrat wirken. Die reiche Kultur und die umgebende Auenlandschaft machen Dessau-Ro├člau besonders. Wenn wir den vorhandenen Freiraum durch M├Âglichkeiten der Entfaltung nutzen, k├Ânnen wir st├Ąrker aus dem Angebot anderer St├Ądte herausstechen. Ich m├Âchte eine Stadtgestaltung mit Mut, um Anreize zum Bleiben und zum Zuzug zu schaffen.  

Beruf: Grafikerin
Geboren: 1976

Ehren├Ąmter: Spielplatzinitiative Dessau

 

Lars D├Ąhne

Ich m├Âchte der Stadt Dessau-Ro├člau ein positiveres Auftreten in der ├ľffentlichkeit geben, sowohl bei den Einwohnerinnen und Einwohnern als auch bei G├Ąsten und vor allem bei Investoren. Die nachhaltige und strategische Ansiedlung von wirtschaftlichen Unternehmen, insbesondere in den Bereichen in welchen Dessau-Ro├člau mit seiner gr├╝nen Umgebung und den hervorragenden touristischen Zielen punkten kann, liegt mir am Herzen. Dazu geh├Ârt auch ein Umdenken in Stadtrat und Teilen der Verwaltung.

Beruf: Gesch├Ąftsf├╝hrer
Geboren: 1982

Ehren├Ąmter: stellv. Vorsitzender Wasserwanderer Schlangengrube e.V, Gr├╝ndungs- und Vorstandsmitglied des F├Ârdervereins der Schifferstadt Ro├člau e.V. (Der Verein war Organisator von
„Ro├člau 800“ im Jahr 2015 und Heimat- und Schifferfest bis einschl. 2017, der Verein ist Herausgeber der Zeitung „Mein Ro├člau“ und Initiator des Stammtisches der Ro├člauer Vereine)

Renate M├╝hle

Weil mir Dessau-Ro├člau am Herzen liegt und ich gern hier lebe, weil ich das Image unsere Stadt verbessern m├Âchte und weil ich m├Âchte, dass der Stadtteil am Leipziger Tor nicht als Problemviertel behandelt wird, sondern eine grundlegende Aufwertung erf├Ąhrt, deshalb kandidiere ich f├╝r die Kommunalwahl.

Beruf: Rentnerin
Geboren: 1953

Ehren├Ąmter: Soziokulturelles Frauenzentrum Dessau e.V.

Dr. Jan Priegnitz

Ich stehe ein f├╝r den Ausbau von Car-Sharing, den mittelfristigen Ausstieg der Stadtwerke aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe, einen sorgsamen Umgang mit Boden und Stadtfinanzen mit Nachhaltigkeitskriterien (d.h. Divestment z.B. aus der R├╝stungsindustrie, Tabakhersteller usw.).

Beruf: Dipl.-Systemwissenschaftler
Geboren: 1979

Ehren├Ąmter: Mitglied bei „Gemeingut in
B├╝rgerInnenhand“ e.V. und Attac, aktiv im Netzwerk „Rhythms of Resistance“

Unser Programm f├╝r Dessau-Ro├člau

Eine Stadt f├╝r Alle

Wir Gr├╝nen wollen weiterhin konstruktiv das Leben und die Zukunft unserer Stadt gestalten. Wir werben um Ihre Mitwirkung und um Ihre Stimme bei den Wahlen am 26. Mai 2019, um gest├Ąrkt unsere Arbeit f├╝r Dessau-Ro├člau fortsetzen zu k├Ânnen.

Unser Wahlprogramm als H├Ârbuch:

– auf Spotify

– auf YouTube

oder┬áals PDF-Datei┬ázum lesen, schm├Âkern und ausdrucken.

Mit drei Stadtr├Ąten, etlichen berufenen B├╝rgerinnen und B├╝rgern und Aktiven in den Stadtteilbeir├Ąten haben wir in den letzten f├╝nf Jahren f├╝r Dessau-Ro├člau gewirkt.

Die Einrichtung der Stadtteilbeir├Ąte und der Beginn ihrer Arbeit ist ein Erfolg, der Beschluss f├╝r eine Kinder- und Jugendbeauftragte ebenso. In den f├╝nf Haushaltsdiskussionen haben wir zahlreiche gute Weichenstellungen mitgestaltet. Die neue Schwimmhalle steht. Die Innenstadt nimmt am Bauhausmuseum und an der Kavalierstra├če Gestalt an. 
Das Bauhausjubil├Ąum wird festlich begangen und f├╝r eine positive Au├čenwirkung genutzt. Die Bauhausbuslinie verbindet die Bauhausbauten. Die Stadtmarketinggesellschaft wirbt mit frischen Konzepten f├╝r unsere Stadt. Das Radwegekonzept befindet sich in der Umsetzung, wenn auch nicht ganz in der Schnelligkeit die wir gern sehen w├╝rden. Der Elberadweg wird ab 2019 durch die Innenstadt gef├╝hrt.

Doch es gibt noch viel zu tun. Wir wollen eine Stadt, welche st├Ąrker f├╝r den sozialen Zusammenhalt wirkt. Es reicht nicht, wenn die Kommune als Tr├Ąger der sozialen Wohlfahrt nur im Rahmen von Pflichtaufgaben aktiv wird.
Die Transparenz und Informationsbereitstellung der Stadtverwaltung lassen weiter zu w├╝nschen ├╝brig. Wir streiten weiter f├╝r mehr Informationsrechte der B├╝rgerinnen und B├╝rger, mehr berufene B├╝rgerinnen und B├╝rger in den Fachaussch├╝ssen und eine st├Ąrkere Einbeziehung von Vereinen und Initiativen. 
Noch immer hat Dessau-Ro├člau keinen Kulturentwicklungsplan. Es fehlen klare Zielsetzungen f├╝r die Entwicklung unserer kulturellen Einrichtungen und sichere Vereinbarungen mit dem Land ├╝ber die Zukunft des Anhaltischen Theaters, der Anhaltischen Gem├Ąldegalerie und der Anhaltischen Landesb├╝cherei.

Seit der letzten Kommunalwahl 2014 haben insbesondere zwei Themen einen noch gr├Â├čeren  Stellenwert f├╝r unsere Arbeit bekommen. Eine Stadt mit der Bev├Âlkerungsstruktur Dessau-Ro├člaus braucht Zuwanderung, aber nur mit erfolgreicher Integration ÔÇô egal ob aus Aachen oder Aleppo ÔÇô bringt uns Zuwanderung weiter. Klimaschutz war f├╝r uns schon immer eines der wichtigsten Themen. Dessau-Ro├člau hat, wie viele andere Kommunen in Deutschland, im vergangenen Sommer mehr denn je zuvor gesp├╝rt, was Klimakatastrophe bedeutet, und dass wir endlich konsequent handeln m├╝ssen.

Unsere Ans├Ątze und Ziele f├╝r die n├Ąchsten f├╝nf Jahre in Dessau-Ro├člau haben wir in sechs Kapitel zusammengefasst:

F├╝r Ihre Fragen und Anregungen stehen wir gern zu Gespr├Ąchen bereit ÔÇô nicht nur am Wahltag!

B├╝ndnis 90/DIE GR├ťNEN Dessau-Ro├člau

Gr├╝ner Stammtisch mit Guido Fackiner

Bundesgartenschau in Dessau-Ro├člau ÔÇô ein Impuls f├╝r Stadtentwicklung und Tourismus und ein Ausweg aus der Schlossplatzfalle?


Am Donnerstag, den 25. April 2019 um 19.00 Uhr
im Caf├ę-Bistro Lily am Alten Theater ( Am Lily-Herking-Platz 1),

stellen wir unseren Vorschlag f├╝r eine Bundesgartenschau f├╝r Dessau-Ro├člau zur Diskussion. In den n├Ąchsten zwei Jahren soll gepr├╝ft werden, ob und wie sich Dessau-Ro├člau f├╝r eine Bewerbung aufstellen kann und was ein BUGA-Prozess der Stadt bringt. Die Pr├╝fung des Vorschlages wollen die Gr├╝nen nicht als Verwaltungsauftrag gestalten, hier ist ein ergebnisoffener Prozess mit breiter B├╝rgerbeteiligung zwingend notwendig. Die Vorschl├Ąge aus der knapp gescheiterten LAGA-Bewerbung f├╝r 2022 sollen in den Prozess einbezogen werden.

Den Impulsvortrag f├╝r den Stammtisch h├Ąlt Guido Fackiner, Kandidat f├╝r den Stadtrat: ÔÇ×Wir wollen auch ├╝ber die Frage reden, ob eine BUGA-Diskussion ein Ausweg nach vorn aus der verfahrenen Situation am Schlossplatz sein kann.ÔÇť