Friedenspolitik in einer unfriedlichen Zeit – Diskussion mit Jürgen Trittin

 

Kann man mit Bomben Terrorismus bekämpfen? Muss das Völkerrecht im Kampf gegen gewaltbereite Terroristen zurückstehen? Ist der Feind meines Feindes automatisch mein Freund?

Am 16. Februar 2016 um 19:00 Uhr im Ratskeller Dessau (Zerbster Straße 4A)

Über Friedenspolitik in einer unfriedlichen Zeit spricht Steffi Lemke mit Jürgen Trittin, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Dessau-Roßlau laden alle Interessierten herzlich ein, der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

Sondervotum bei Dessauer Fördermittelaffäre: „Haseloff steht im Mittelpunkt der Affäre“

IMG_5601Statements des Obmanns der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im 13. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses („Dessauer Fördermittelaffäre“), Olaf Meister, und der Fraktionsvorsitzenden, Prof. Claudia Dalbert, zu der heutigen Debatte über den Abschluss der Arbeit des Ausschusses:

Meister:

„Dauerhaft bestehende Personalengpässe beim Landesverwaltungsamt verhinderten Kontrollen und zeitnahe Verwendungsnachweisprüfungen. Unangemeldete Vorort-Kontrollen fanden praktisch nicht statt: Das Fehlen einer konkreten arbeitsmarktpolitischen Zielsetzung und entsprechende Evaluierungen der Wirksamkeit der Förderung runden die Dessauer Fördermittelaffäre ab.“ (mehr …)

Fördermittelbetrügereien in Dessau und Umgebung im Überblick

IMG_5601Auf Einladung der Dessauer Grünen Landtagsabgeordneten, Cornelia Lüddemann, referierte Olaf Meister, Ob-Mann für den 13. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, am vergangenem Donnerstag im Dessauer Ratskeller über die Abläufe und Ergebnisse des 13. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Landtages von Sachsen-Anhalt und über die Frage, mit welchen demokratischen Strukturen diesen Betrügereien in Zukunft entgegengewirkt werden kann. Die Ergebnisse der Veranstaltung im Überblick: (mehr …)

Bildervortrag – Vom Weinen und Lachen – Erfahrungsberichte von der Balkan-Fluchtroute

PEREMENT - KROATIEN - 18.09.2015 - VERSCHIEDENES - Mehrere hundert Fluechtlinge wurden am Freitagabend mit Bussen von Kroatien nach Ungarn gebracht. Die ungarische Polizei hatte in Aussicht gestellt, dass sie weiter nach Oesterreich gefahren werden. Bild zeigt: Ein Junge laeuft im Bildvordergrund auf die Kamera zu, hinter ihm unscharf seine Familie. Keywords: Busse;Fluechtlinge;Fluechtlingskrise;Grenze;Kroatien;Oesterreich;Polizei;Tovarnik;Ungarn;weggefahren;Kind;Familie;Laecheln

PEREMENT – KROATIEN – 18.09.2015 –  Mehrere hundert Fluechtlinge wurden mit Bussen von Kroatien nach Ungarn gebracht. 

Tim Lüddemann wirft in einem multimedialen Vortrag ein Blick auf die Balkanroute

13. Januar 2016 um 18:30 Uhr im Regionalbüro BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Ferdinand-von-Schill-Str. 37, 06844 Dessau-Roßlau

Wir alle kennen die dramatischen Bilder von der Balkanroute – zehntausende Menschen in Not, unterversorgt, entkräftet. Statt die schutzsuchenden Menschen zu unterstützen, setzt die EU auf Abschottung, Repression und Grenzschließungen. (mehr …)

Stammtisch: Fördermittelbetrügereien in Dessau und Umgebung

FördermittelaktenEin Reigen aus zu viel Geld, zu viel Partei, zu viel Sportehrgeiz und zu viel Weiterbildungsindustrie

 26. November 2015, 19.00 Uhr, Ratskeller Dessau, Zerbster Str. 4a, 06844 Dessau-Roßlau

Was tun, wenn es der eigenen Baufirma nicht so gut geht? Was tun, wenn die favorisierte Fußballliga nicht dem eigenen Geldbeutel entspricht? Was tun, wenn man Beschäftigte eines Unternehmens schulen will oder muss und dafür kein Geld hat? (mehr …)

Herausforderung Flüchtlinge und Zuwanderung

Welt- und Kommunalpolitik sind oft weit von einander entfernt. Nicht in diesen Tagen. Auch für unsere Stadt ist die Ankunft zahlreicher Menschen auf der Flucht vor Krieg und auf der Suche nach einem besseren Leben eine große Herausforderung. Wir in der Fraktion Liberales Bürger-Forum / DIE GRÜNEN denken, dass Dessau-Roßlau diese Herausforderung bestehen kann. Dafür sind wir auf die Hilfe der „großen Politik“ aber auch auf Ihre Offenheit, Menschlichkeit und Ihr Augenmaß angewiesen, liebe Bürgerinnen und Bürger.

Wir stehen dafür, offen über Probleme, Ängste und Sorgen zu reden und nach Lösungen zu suchen. (mehr …)