Solidaritätsaktion für Stuttgart 21 – „Schwabenstreich“ am 01.10.2010

Zu einer Solidaritätsaktion mit den Protesten gegen das Bauvorhaben Stuttgart 21 rufen die Grünen in Dessau-Roßlau auf.

Dazu erklärt Steffi Lemke, Kreisvorsitzende in Dessau-Roßlau: „Was gestern in Stuttgart passiert ist, ist entsetzlich und inakzeptabel. Das Vorgehen der Polizei gegenüber den Demonstranten ist an Brutalität und Rücksichtslosigkeit nicht zu überbieten. Wer mit Pfeffergas und Wasserwerfern auf friedlich demonstrierende Menschen losgeht – darunter viele Schüler und Rentner – schadet der Demokratie, schadet dem politischen Klima in unserem Land. Ministerpräsident Mappus hat offenbar jegliches Maß verloren.“ (mehr …)

100.000 demonstrieren gegen Atomkraft – Wir waren mit dabei

[singlepic id=922 w=250 float=right] Als sich die Gruppe aus 26 Dessau-Roßlauer Grünen und Unterstützern am Samstag morgen am Hauptbahnhof traf, wusste sie noch nicht, dass sie in Berlin eine der größten Anti-Atom-Demonstrationen erleben würde, die Deutschland bisher gesehen hatte. Doch gegen 13 Uhr war auf dem George-Washington-Platz in Berlin klar, dass aus der ganzen Republik Atomkraftgegner in die Hauptstadt gekommen waren um gegen Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken zu protestieren. Am 05. September 2010 hatte die schwarz-gelbe Bundesregierung beschlossen, den Atomausstiegsvertrag, wie er im Jahr 2000 gemeinsam mit den Energiekonzernen geschlossen wurde, aufzuheben und AKWs länger am Netz zu lassen. (mehr …)

Grüner Staffelstab übergeben

20 Jahre Städtepartnerschaft, das war der Anlass für einen Besuch des Ortsverbandes Bündnis 90/Die Grünen aus Ibbenbüren in Dessau-Roßlau. Und welches Wochenende wäre dafür besser geeignet als die Zeit des Farbfestes, in diesem Jahr mit der Farbe „Grün“.

Bei einem Treffen mit den Grünen aus Dessau-Roßlau wechselte ein grüner Staffelstab die Besitzer. Dr. Marlene Klatt, Fraktionsführung in Ibbenbüren und Direktkandidatin im erfolgreichen Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen übergab diesen an die beiden grünen DirektkandidatInnen von Dessau-Roßlau für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. (mehr …)

Auf zur Anti-Atom-Großdemo am 18. September nach Berlin!

[singlepic id=789 w=250  float=right] BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus Dessau-Roßlau setzen mit Grünen aus dem ganzen Land und einem breiten Bündnis aus Anti-Atomkraft- und Umweltorganisationen, Parteien und vielen Anderen ein Zeichen gegen den geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg. Die Großdemonstration startet am Samstag, 18. September, um 13 Uhr am Hauptbahnhof in Berlin. Von dort aus formiert sich der Protest zu einer Umzingelung des Regierungsviertels. (mehr …)

Dessau-Roßlauer Grüne bedanken sich für hervorragende Arbeit im Kreisvorstand

Bio-Ostkorb übergabe an Dr. Ines Oehme

Kurz vor dem anstehenden Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt trafen sich die Dessau-Roßlauer Grünen im Juli auf dem monatlich staatfindenen Regional- und Biomarkt am Dessauer Lidiceplatz um sich bei Ihrer Kreisvorsitzenden Dr. Ines Oehme für die hervorragende politische Arbeit der letzten Jahre zu bedanken. Die Spitzenkandidaten der Wahlkreise 26 Conny Lüddemann und 27 Lars Kreiseler überreichte Oehme einen Bio- Obstkorb sowie einen Gutschein über acht Obstkorblieferungen der Firma Bibernelle. Lüddemann wies neben dem politischen auch auf das soziale und kulturelle Engagement von Oehme hin, die sich insbesondere für den Regional- und Biomarkt einsetzt, der jeden zweiten Samstag im Monat stattfindet.

DirektkandidatInnen stellen sich vor

Conny Lüddemann (links) und Lars Kreiseler (Rechts)

Am 24.06.2010 folgten ca. 60 Bürgerinnen und Bürger unserer gemeinsamen Stadt Dessau-Roßlau der Einladung des Grünen Kreisverbandes zur Vorstellung der beiden Direktkandidaten für den Wahlkreis 26 und 27 Conny Lüddemann und Lars Kreiseler ins Rolling Art.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „DirektkandidatInnen-Grillen“ – in der Tat gab es feurige und angeregte Gespräche. Den Bürgerinnen und Bürgern lagen viele Themen am Herzen. So zum Beispiel umstrittene Themen wie die Ostrandstrasse in Dessau-Nord, die exemplarisch für die falsche Verkehrspolitik des Landes Sachsen-Anhalt. „Projekte wie die Nordumgehung bedrohen unser Weltkulturerbe genauso wie unsere ohnehin schon leeren Kommunalkassen.“, so Lars Kreiseler, Mitglied des Kreisvorstandes und Direktkandidat im Wahlkreis 26. (mehr …)